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Trolle am Werk: Twitter und die Aktion #journalistenschule

Zwischenzeitlich war der Hashtag auf Platz vier der am meisten verwendeten Tags. Das Problem: Jeder kann Hashtags verwenden – auch losgelöst von dem eigentlichen Kontext.

Mit #journalistenschule möchten wir Journalismus transparent machen. Wie arbeiten wir? Warum spielen Zeit und Geld auch im Journalismus eine Rolle? Deswegen sind gestern zum Tag der Pressefreiheit rund 100 Alumni der Deutschen Journalistenschule an ihre ehemaligen Schulen gegangen, um mit Schülern ins Gespräch zu kommen. Diese Aktion wurde und wird unter dem Hashtag #journalistenschule im Internet beworben.

 

Dieser Hashtag landete zwischenzeitlich auf Platz vier der am meisten verwendeten Tags. Je höher ein Hashtag in den Trends liegt, desto mehr Aufmerksamkeit erhält er. Damit ist er aber auch anfällig für Missbrauch derjenigen, die gerne Aufmerksamkeit hätten.

Das passierte auch mit #journalistenschule, den Internet-Trolle am 3.5. 2018 verwendeten. An dieser Stelle möchten wir deswegen darauf hinweisen, dass diese Beiträge nicht von uns geteilt wurden. So wird unsere Aktion #journalistenschule nun wohl selbst Beispiel dafür, was Journalisten im Alltag beschäftigt. Hier möchten wir transparent mit diesen Herausforderungen – konkret: dem Troll unter #Journalistenschule – umgehen.

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